Betreuung zu Hause bei Demenz und Alzheimer

Durch unsere systemische Arbeitsweise bieten wir situative Betreuung und Pflege bei Demenz und Alzheimer. Die Kompetenz und Erfahrung in Alzheimerbetreuung dankt unsere Kundschaft mit einer hohen Zufriedenheit.


Immer nach dem Grundsatz:

 

«So viel wie nötig und so günstig wie möglich»

 

Unser Vorgehen bei Demenzbetreuung zu Hause

Nach der fundierten Abklärung durch die Family Nurse, bieten wir mit unseren, in Demenzbetreuung geschulten Seniopair® , die situativ angepasste Betreuung und Pflege:

  • Die validierende* Grundhaltung von «Family Nurse» und unserer Betreuenden ist Standard.
    Dies bietet für die gesamte betroffene Familie eine hohe Betreuungssicherheit.
  • Die ideale Betreuungsform wird in Zusammenarbeit mit den Spezialisten in Ihrer Region gefunden.
  • Unsere Seniopair® sind in Demenzbetreuung geschult und werden gezielt instruiert.
  • Die Sicherstellung von angemessenen Atempausen für die Angehörigen und Seniopair® garantieren eine für alle Beteiligten entspannte Betreuungsatmosphäre.

 

*Validierende Grundhaltung

Akzeptieren der Veränderungen, welche bei an Demenz Erkrankten aufgrund hirnorganischer Krankheiten und den Bedingungen der aktuellen Gegenwart Unruhe und Verwirrung auslösen.

Die 10 Grundsätze der Validation im Umgang mit an Demenz Erkrankten:

  1. Alle Menschen sind einzigartig und müssen als Individuen behandelt werden.
  2. Alle Menschen sind wertvoll, ganz gleichgültig in welchem Ausmass sie verwirrt sind.
  3. Es gibt einen Grund für das Verhalten von verwirrten, sehr alten Menschen.
  4. Verhalten im sehr hohen Alter ist nicht nur eine Folge anatomischer Veränderungen des Gehirns, sondern das Ergebnis einer Kombination von körperlichen, sozialen und psychischen Veränderungen, die im Laufe eines Lebens stattgefunden haben.
  5. Sehr alte Menschen kann man nicht dazu zwingen, ihr Verhalten zu ändern. Ein Mensch ändert sein Verhalten nur, wenn er es will.
  6. Sehr alte Menschen muss man akzeptieren, ohne sie zu beurteilen.
  7. Zu jedem Lebensabschnitt gehören bestimmte Aufgaben. Wenn man diese Aufgaben nicht im jeweiligen Lebensabschnitt schafft, kann das zu psychischen Problemen führen.
  8. Wenn das Kurzzeitgedächtnis nachlässt, versuchen ältere Erwachsene ihr Leben wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, indem sie auf frühere Erinnerungen zurückgreifen. Wenn die Sehstärke nachlässt, sehen sie mit dem „inneren Auge". Wenn ihr Gehör immer mehr nachlässt, hören sie Klänge aus der Vergangenheit.
  9. Schmerzliche Gefühle, die ausgedrückt, anerkannt und von einer vertrauten Pflegeperson validiert werden, werden schwächer. Schmerzliche Gefühle, die man ignoriert und unterdrückt, werden stärker.
  10. Einfühlung/Mitgefühl führt zu Vertrauen, verringert Angstzustände und stellt die Würde wieder her.

 

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