Demenz in der letzten Lebensphase

Wie können Angehörige in der letzten Lebensphase bei der Pflege mithelfen?

Besonders in der letzten Lebensphase sollten Angehörige aktiv den Dialog suchen, auch wenn das nicht immer einfach ist. Am Lebensende müssen oft schwierige Entscheidungen getroffen werden, meist über die Art der medizinischen Versorgung und der Pflege.

Ab wann hört man zum Beispiel auf, jemanden kurativ zu behandeln und geht zu einer palliativen Versorgung über? Das gehört zum Prozess des Abschiednehmens und ist für Angehörige eine schwierige Zeit. Manchmal gibt es auch Konflikte innerhalb der Familie über den Umgang mit dem Sterbenden.

Die Pflegekräfte haben wiederum einen anderen Blick auf die erkrankte Person und manchmal andere Vorstellungen davon, was dieser Mensch braucht. Es ist aber vor allem in der Sterbephase wichtig, dass alle an einem Strang ziehen. Wir sind davon überzeugt, dass Sterbende es merken, wenn es Unstimmigkeiten um sie herum gibt.

Für solche Fälle ist der Hauspflegeservice ein gut gerüsteter Gesprächspartner. Sie können die Pflegeleitung des Hauspflegeservice.ch und die Family Nurse jederzeit zu Rate ziehen. Selbst bei schwierigen Fragen stehen Ihnen immer Gesprächspartner zur Verfügung und wir versuchen gemeinsam mit Ihnen, den Angehörigen, Lösungen zu entwickeln.

Unser Ziel ist immer das grösstmögliche Wohlbefinden für Ihre erkrankten Angehörigen. Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz können aber oft Bedürfnisse nicht mehr sprachlich äußern. Deshalb müssen wir möglichst viel über den Menschen und seinen Lebensweg wissen und mit den Angehörigen im Gespräch sein. In der letzten Lebensphase verändern sich die Bedürfnisse oft: Der Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit steht im Vordergrund, während zu Beginn der Erkrankung Selbstbestimmtheit und Aktivität wichtiger sind.

Die Kompetenz und Erfahrung in Alzheimerbetreuung dankt unsere Kundschaft mit einer hohen Zufriedenheit. Nach der fundierten Abklärung durch die Family Nurse, bieten wir mit unseren, in Demenzbetreuung geschulten Seniopair®, die situativ angepasste Betreuung und Pflege.  

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Margaretha Stettler, Geschäftsführerin

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News

Palliativpflege: Was ist das und wer gilt als Palliativpatient?

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Egal, mit welcher Diagnose sich Palliativpatienten konfrontiert sehen – sie haben eines gemein: Eine unheilbare Krankheit, die teils langsamer, teils schneller fortschreiten wird. Die Zeit nach einer solchen Diagnose ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für ihre Angehörigen eine Herausforderung. Egal, ob die Diagnose Krebs, ALS, Demenz oder Parkinson lautet: zum Ende der Lebenszeit wünschen sich Betroffene eine umfassende Pflege auf Augenhöhe.

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Jubiläum 20 Jahre Hauspflegeservice.ch

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Unser Jubiläum ist für uns ein besonderer Meilenstein. Auf unserem Weg haben wir viele Herausforderungen gemeistert, Veränderungen erlebt und immer gemeinsam Lösungen gefunden. Dass wir heute hier stehen, verdanken wir vor allem unseren Kunden, Partnern und Freunden. Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und die gute Zusammenarbeit haben uns durch viele Situationen getragen.

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Int. Tag der älteren Menschen

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Am 1. Oktober 2025 wird weltweit der Internationale Tag der älteren Menschen begangen. Dieser Gedenk- und Aktionstag wurde 1990 von den Vereinten Nationen (UN) ins Leben gerufen, um auf die Rechte, Bedürfnisse und Beiträge älterer Menschen aufmerksam zu machen. Er erinnert daran, dass ältere Menschen ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft sind – mit ihrer Lebenserfahrung, ihrem Wissen und ihrer Unterstützung für nachfolgende Generationen.

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