Der Anteil der Generation 65+ steigt in der Schweiz stetig an, von 1,5 Millionen im Jahr 2015 auf 2,2 Millionen im Jahr 2030. Besonders bei den Verkehrsteilnehmern ist die starke Zunahme offensichtlich.

Leider hat in den letzten Jahren die an schweren Verkehrsunfällen beteiligten und geschädigten Personen der Altergruppe 65+ zwischen 2006 und 2017 stark zugenommen.

Wird die Pflege auf ärztliche Anordnung von einem anerkannten „Leistungserbringer“ (wie z.B. von einer Spitex-Organisation) erbracht, so haben die Krankenkassen einen durch Gesetz und Verordnung festgelegten Beitrag an die Kosten zu leisten.

Bereits im 65ten Lebensjahr stürzt jede/r drittte mindestens einmal und in der neunten Lebensdekade haben bereits eine von drei Frauen und einer von sechs Männern einen Hüftbruch erlitten.

Vitamin D hat ein belegtes Potential, das Älter-Werden ohne Sturz und Bruch zu unterstützen, und dies kostengünstig und in einer einfachen Handhabung.

Für die meisten Menschen ist der Sommer die schönste Zeit im Jahr. Doch für viele von uns sind die heissen und langen Tage ein grosses Problem. In Städten kann das Thermometer an heissen Sommertagen ganz besonders hoch klettern. Dauern Hitzeperioden länger, kann dies besonders für ältere Menschen gesundheitlich sehr belastend sein.

 Die Spitex bildet ein wichtiges Glied in der Versorgungskette und ermöglicht getreu dem Prinzip «ambulant vor stationär» vielen Patientinnen und Patienten, sich zu Hause behandeln oder pflegen zu lassen oder nach einem Eingriff im Spital möglichst rasch nach Hause in die vertraute Umgebung zurückzukehren. Alle Spitex-Institutionen benötigen vor ihrer Betriebsaufnahme eine Betriebsbewilligung der Gesundheitsdirektion.

Tipps und Informationen für Menschen, die ihre Angehörigen pflegen.

Sie kümmern sich seit einiger Zeit um ein pflegebedürftiges Familienmitglied. Sie machen Botengänge, verhandeln mit Krankenkassen und legen bei der Pflege selber Hand an:

Ihr Schlüsselwort: FINDEN

Alle pflegenden Angehörigen machen innerlich denselben Weg durch. Sie gehen durch sechs Phasen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Weil dieser Weg einer Expedition gleicht, nennen wir die Phasen Etappen. Um eine grosse Tour erfolgreich bewältigen zu können, muss man körperlich, seelisch und mental fit sein.

Die Corona-Pandemie verkleinert unseren Bewegungsradius merklich: Um uns selbst und unsere Mitmenschen zu schützen, sind wir aufgefordert, wenn immer möglich zu Hause zu bleiben und physische Kontakte aufs notwendige Minimum mit entsprechendem Abstand zu beschränken.

Die Pflege zu Hause und im gewohnten Umfeld gewinnt während der Corona Pandemie ganz klar an Stellenwert. Lebensqualität im Alter heisst, so lange wie möglich zu Hause wohnen. Das Betreuungs- und Pflegesystem des HausPflegeservice ermöglicht das auf einzigartige Weise. Die modularen Dienstleistungen des HausPflegeService ermöglichen, dass Senioren so lange Sie wünschen zu Hause wohnen können. Dabei werden die Wünsche und Leistungen der gesamten Familie mit einbezogen.

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat nichts den Lebensalltag der Menschen so einschneidend verändert wie das neue Corona-Virus. Die Pandemie erfasst alle Aspekte unseres Alltags. Aber es gibt auch eine andere Seite: Der Kampf gegen die Ausbreitung setzt Energien in Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft frei und fördert die Solidarität in der Bevölkerung.

Dank digitaler Hilfen sollen ältere Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Viele empfinden das als Bevormundung, Der Alarmknopf in der Wohnung ist fast schon ein alter Hut: Wird er betätigt, wird man mit einer vorher hinterlegten Nummer verbunden. Ist diese nicht erreichbar, wählt das System automatisch eine Notrufzentrale an. So etwas ist praktisch für Menschen, die sonst auf eine Betreuungsperson angewiesen wären.

Das Coronavirus hält derzeit die Welt in Atem und die Grippewelle sowie Erkältungen wüten jedes Jahr aufs Neue.

Dabei wäre es relativ einfach, die Erreger fernzuhalten:

Händewaschen! Und zwar richtig. Doch das ist offenbar gar nicht so einfach.

Was ist gelegentliches Vergessen? Welches sind die ersten Anzeichen einer Demenzerkrankung?

Mit dem Älterwerden verändern sich unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten. So nehmen beispielsweise die Geschwindigkeit und gewisse Gedächtnisfunktionen unseres Denkens bereits ab der Lebensmitte schrittweise ab.

 Oft stehen an Demenz erkrankte Personen mitten in der Nacht auf, machen im Haus alle Lichter an und laufen durch die Zimmer. Sie stellen den Herd an und wollen Essen kochen oder sie wollen nachts das Haus verlassen und sind ganz offensichtlich verwirrt.

Zahlreiche Menschen in der Schweiz leiden an der Grippe. Der epidemische Schwellenwert wurde bereits überschritten. Die Grippewelle hat die Schweiz dieses Jahr eher spät erreicht. Grippeähnliche Erkrankungen sind laut dem Lagebericht des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) per 14. Januar verbreitet. In der zweiten Januarwoche wurden von 156 Ärztinnen und Ärzten des Sentinella-Meldesystems 12,1 Grippeverdachtsfälle pro 1000 Konsultationen gemeldet, wie den aktuellen BAG-Zahlen vom Mittwoch zu entnehmen ist. Das entspricht hochgerechnet 95 Fällen pro 100'000 Einwohner.

Wie sieht die Pflege in der Zukunft aus? Die demografische Entwicklung stellt uns vor riesige Herausforderungen.

Mit der hohen Komplexität der Pflege in der Zukunft durch immer bessere medizinische Entwicklungen und der immer höheren Lebenserwartungen müssen neue Pflegemodelle erörtert werden.

Sobald es um Lebensqualität geht, spielt auch das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle. Das gilt besonders für Senioren, die nach einem arbeitsreichen Leben auf ihren wohlverdienten Ruhestand im eigenen Zuhause freuen.

In der Schweiz verletzen sich jedes Jahr rund 86 000 Personen ab 65 Jahren bei einem Sturz. Um auch mit nachlassendem Gleichgewicht und schwindender Kraft die Autonomie erhalten zu können, ist eine Gehhilfe nützlich. Mit einer Broschüre und einem Video unterstützt die BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung Seniorinnen und Senioren bei der Wahl und der richtigen Einstellung des Rollators oder Gehstocks. 

Sie sind seit zwei bis fünf Jahren in der Pflege von Angehörigen eingespannt. Ihr Engagement ist fast täglich, wenn nicht konstant gefragt. Entweder lebt Ihr Patient bei Ihnen oder aber Sie sind für ihn stets verfügbar. Sie fragen sich sorgenvoll, wie lange Sie noch so leben können. Oft sind Sie stolz, dass Sie alles schaffen und Ihrem Angehörigen eine so gute und individuelle Pflege bieten können.

Wie können Angehörige in der letzten Lebensphase bei der Pflege mithelfen?

Besonders in der letzten Lebensphase sollten Angehörige aktiv den Dialog suchen, auch wenn das nicht immer einfach ist. Am Lebensende müssen oft schwierige Entscheidungen getroffen werden, meist über die Art der medizinischen Versorgung und der Pflege.

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