Erfolgreich altern heisst Beschwerden meistern

Erfolgreich altern heisst nicht, keine Beschwerden zu haben, sondern Lernen, diese zu meistern.

Unsere Lebensqualität ist hoch und wir werden immer älter. Alle Untersuchungen zeigen zudem, dass ältere Menschen meist zufriedener sind als junge. Auch wenn wir sehr gesund leben und uns geistig, körperlich und sozial fit halten, können im höheren Alter Beschwerden auftreten, die unsere Lebensqualität beeinträchtigen.

Die einen trifft es mehr bei Sinnesorganen, beispielsweise Gehör oder Sehkraft. Andere haben Mühe beim Bücken oder Aufstehen, und wieder andere sind unsicher beim Gehen und müssen mit der Gefahr von Stürzen leben. Zum Glück gibt es für fast alle Einschränkungen dieser Art Mittel und Wege, uns den Umgang damit zu erleichtern. Hier zwei Beispiele:

Besser sehen:

Ältere Menschen brauchen für dieselbe Sehleistung deutlich mehr Licht als jüngere. Gleichzeitig ist man im Alter aus verschiedenen Gründen blend empfindlicher. Der Grundsatz heisst deshalb «Mehr Licht» (vor allem für feine Arbeiten oder zum Lesen) und «Indirektes Licht», um die Augen vor unangenehmen Blendungen zu schützen.

Eine mit einem Bewegungsmelder verbundene Leuchte leistet gute Dienste. Beispielsweise dort, wo nachts der Schalter nicht gefahrlos erreichbar oder schwer auffindbar ist sowie an dunklen Orten. Beim Hauszugang, im Garten, auf der Kellertreppe oder im Gang, der zum WC führt, kann dadurch mit einfachen Mitteln die Sicherheit erhöht werden.

Jederzeit Hilfe rufen:

Viele ältere Menschen wohnen gerne alleine zu Hause, möchten aber sicherstellen, dass sie bei Unwohlsein oder nach einem Sturz um Hilfe rufen können. Wer einen Notrufsender trägt, kann sich jederzeit mittels eines einfachen Knopfdrucks mit einer Notrufzentrale verbinden lassen. Das gibt auch Angehörigen ein beruhigendes Gefühl.

Ein Doppelzylinder an der Haus oder Wohnungstür erlaubt Angehörigen oder Nachbarn, die Tür im Notfall, auch wenn ein Schlüssel im Schloss steckt, mit einem Zweitschlüssel von aussen zu öffnen. Für Badezimmertüren gibt es Schlösser, die von aussen mit einem Schraubenzieher oder Vierkantschlüssel geöffnet werden können.

Quelle: Stadt Zürich Gesundheits- und Umweltdepartement

Lebensqualität im Alter heisst, so lange wie möglich zu Hause wohnen. Das Betreuungs- und Pflegesystem des HausPflegeservice ermöglicht das auf einzigartige Weise. Die modularen Dienstleistungen des HausPflegeService ermöglichen, dass Senioren so lange Sie wünschen zu Hause wohnen können. Dabei werden die Wünsche und Leistungen der gesamten Familie mit einbezogen.

Hauspflegeservice bietet mit über 10 Jahren Erfahrung in der Seniorenbetreuung und mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beste Beratung und Betreuung. 

Kostenlose Ratgeber

Broschuere herunterladen

Beratung

Wir unterstützen Sie bei der richtigen Wahl Ihrer Betreuung.

margarete stettler

Margaretha Stettler, Geschäftsführerin

Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses Beratungsgespräch unter
044 500 46 50 oder
info@hauspflegeservice.ch

News

Argumente für die Pflege zu Hause

Argumente für die Pflege zu Hause

Wieso ist die Häusliche Pflege so wichtig und wertvoll?
Wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird, steht man als Angehöriger vor vielen Fragen. Allen voran vor dieser, ob man denjenigen zuhause pflegen oder in die Obhut einer Pflegeinstitution geben will. Reichen die eigene Zeit und Energie, für einen solchen Kraftakt? Sind die Kosten für eine Pflegeinstitution stemmbar? Was ist das Beste für Mama, Papa, Oma oder Opa?

Mehr erfahren

Angehörige zu Hause betreuen

Angehörige zu Hause betreuen

Die Betreuung von Angehörigen kann belastend sein. Wir vom Hauspflegeservice.ch stehen Ihnen gerne mit Hilfe und Coaching zur Seite.

Wenn eine angehörige Person betreuungsbedürftig wird, stehen plötzlich viele Fragen auf.

•    Möchte und kann ich die Betreuung selbst übernehmen? Welche anderen Möglichkeiten gibt es?
•    Wer unterstützt mich in meiner Betreuungsfunktion? Wo finde ich Unterstützung und Entlastung?

Mehr erfahren

Palliativpflege: Was ist das und wer gilt als Palliativpatient?

Palliativpflege: Was ist das und wer gilt als Palliativpatient?

Egal, mit welcher Diagnose sich Palliativpatienten konfrontiert sehen – sie haben eines gemein: Eine unheilbare Krankheit, die teils langsamer, teils schneller fortschreiten wird. Die Zeit nach einer solchen Diagnose ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für ihre Angehörigen eine Herausforderung. Egal, ob die Diagnose Krebs, ALS, Demenz oder Parkinson lautet: zum Ende der Lebenszeit wünschen sich Betroffene eine umfassende Pflege auf Augenhöhe.

Mehr erfahren