Aktuelle Themen rund um die Pflege zu Hause

Versuchen Sie diese Tricks

  • Mit Aktivitäten und sozialen Kontakten lassen sich Menschen mit Demenz am Tag stimulieren und werden dann gegen Abend müde.
  • Eine klare, einfache und gleichbleibende Tagesstruktur hilft Menschen mit Demenz, zeitlich besser orientiert zu bleiben. Dies wirkt sich auch positiv auf den Schlaf-Wach-Rhythmus aus.
  • Viel Bewegung tagsüber sorgt für eine «gesunde Müdigkeit». Ein Spaziergang am Nachmittag versorgt die betroffene Person mit der notwendigen Dosis Tageslicht, was sich positiv auf den Schlafrythmus auswirkt.
  • Am Abend sollten die Reize gedämpft und Aufregung vermieden werden: Radio und Fernsehen leiser stellen oder ganz ausschalten, etwas leiser sprechen. Dies hilft, eine ruhige Atmosphäre zu schaffen. Sanfte Musik wirkt beruhigend.
  • Ein friedliches Abend- beziehungsweise Einschlafritual fördert die Schlafbereitschaft: Ein paar besinnliche Worte, ein Gedicht, ein gemeinsames Gebet oder das Erzählen einer schönen Erinnerungen helfen beim Einschlafen.
  • Geht die betroffene Person nachts längere Zeit in der Wohnung umher, ist sie womöglich desorientiert. Die Desorientierung in der Nacht kann dazu führen, dass die betroffene Person in Aufregung gerät, sich allein fühlt und glaubt, vieles erledigen zu müssen. Gehen Sie auf ihre Besorgnisse ein, bieten Sie ihr Rückhalt und Orientierung. Eine warme Milch mit Honig oder ein Kräutertee kann helfen, sie wieder zum Schlafengehen zu bewegen.
  • Leider die betroffene Person unter Schmerzen und wird dadurch unruhig? Fragen Sie sie danach und beobachten Sie auch ihr Verhalten aufmerksam, da sie Beschwerden vielleicht nicht von sich aus mitteilen kann.
    Ekrankung von Herz und Lunge sowie Infektionen, Probleme mit der Verdauung oder dem Wasserlassen verursachen oder verstärken Schlafstörungen.
  • Alkohol, Nikotin, Kaffee, Tee und Medikamente, aber auch Dosisänderungen oder das plötzliche Absetzen von Medikamenten können Schlafstörungen verursachen.

Mehr Informationen

Wir möchten über Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten werden

Broschüre downloaden

Broschuere herunterladen

News

21. September 2019 Welt Alzheimertag

Nur noch wenige Tage bis zum Welt Alzheimertag vom 21. September 2019. Auch dieses Jahr werden wieder viele Firmen und Organisationen die Stimme für Demenzbetroffene erheben. Auch sind schweizweit viele Aktionen...

mehr erfahren

Nach der Demenz Diagnose

Nach der Diagnose Demenz erleben Betroffene und ihre Angehörigen unterschiedliche Gefühle. Mal sind sie verunsichert, mal wütend, niedergeschlagen oder ängstlich. Trotz aller Emotionen gilt es nun, sich auf das Leben...

mehr erfahren

Unfälle zu Hause vermeiden

Im Bereich Haus und Freizeit ereignen sich jährlich mehr als 560 000 Unfälle, rund die Hälfte davon sind Sturzunfälle. 80 000 Stürze betreffen ältere Menschen, 1330 davon verlaufen tödlich. Stürze...

mehr erfahren

Beginnende Demenz

 Das Krankheitsbild der Demenz ist nicht eindeutig, sondern fasst bestimmte Symptome zusammen. Diese können alle bei einem einzelnen Patienten auftreten, aber auch nur einige davon. Allgemein wird unter Demenz ein...

mehr erfahren

Heisse Sommertage - Tipps für Senioren

Auch jungen und gesunden Menschen machen die feucht-heissen Sommertage zu schaffen. Denken Sie bitte daran, dass dies bei unseren Senioren umso mehr der Fall ist. Darum für eine frische Brise...

mehr erfahren

Dement oder einfach vergesslich?

Demenz ist der Oberbegriff für mehr als 100 verschiedene Krankheiten, welche die Funktion des Gehirns beeinträchtigen. Besonders die geistigen, die sogenannten kognitiven Fähigkeiten wie das Denken, das Gedächtnis, die Orientierung...

mehr erfahren

Treppensteigen – auch im Alter eine Option als Training

Der körperlichen Leistungsfähigkeit kommt im Alter für den Erhalt der Lebensqualität und der Selbständigkeit eine hohe Bedeutung zu. Treppensteigen ist eine einfache und effektive Möglichkeit des Trainings und des Erhalts...

mehr erfahren

Wertschätzung - bei Alzheimererkrankung

Verschiedenste Studien belegen seit Jahren, dass die Belastung durch praktische Betreuungsaufgaben mit zunehmender Schwere der Erkrankung stark zunimmt und auch krankheitsbedingte Verhaltensänderungen und Beziehungsverlust wiegen von Anfang an schwer. Subjektiv...

mehr erfahren

Kleine Anpassungen - grosse Wirkung

Kleine Änderungen mit grosser Wirkung: eine hellere Glühbirne eindrehen, das Telefon gut zugänglich platzieren und die Teppiche mit Gleitschutzmatten unterlegen. Das sind alles Anpassungen, die Sie in Ihrer Wohnung meist...

mehr erfahren