Nach der Demenz Diagnose

Nach der Diagnose Demenz erleben Betroffene und ihre Angehörigen unterschiedliche Gefühle. Mal sind sie verunsichert, mal wütend, niedergeschlagen oder ängstlich. Trotz aller Emotionen gilt es nun, sich auf das Leben mit Demenz einzurichten.

Viele Menschen mit Demenz haben bis zur Diagnose einen langen Weg hinter sich. Über längere Zeit machten sich Veränderungen bemerkbar. Dann kam es zum Kontakt mit der Hausärztin oder dem Hausarzt. In zahlreichen Untersuchungen wurden der Körper und die Leistungsfähigkeit des Gehirns überprüft. Andere Krankheiten schloss man aus.

Am Schluss haben ihnen die Ärzte, die Expertinnen und Experten der Memory Klinik die Diagnose «Demenz» mitgeteilt. Das alles braucht für viele Betroffene eine Portion Mut und Durchhaltevermögen! Die Demenz-Diagnose ist wichtig. Denn sie ist die Grundlage für die nächsten Schritte! Viele Menschen mit Demenz und betreuende Angehörige haben sich danach neu einrichten können.

Leben mit der Krankheit
Den Alltag angehen Arzttermine
Für die Zukunft vorsorgen
Wo es weitere Hilfe gibt

Das Zuhause anpassen Damit Sie sich daheim möglichst lange sicher und wohl fühlen, sollten Sie sich zusammen mit der Familie ein paar Anpassungen überlegen:

  • Können Sie sich gut in der Wohnung orientieren? Eine einfach eingerichtete und gut ausgeleuchtete Wohnung hilft Ihnen sich zurechtzufinden.
  • Können Sie sich gut und gefahrlos in der Wohnung bewegen? Entfernen Sie allfällige Hindernisse und Gefahrenquellen.
  • Elektrische Geräte können zur Gefahr werden. Schaffen Sie sich Geräte an, die nach einer gewissen Zeit von selbst ausschalten.
  • Ist die Zimmeraufteilung für Sie ideal? Wenn Sie grössere Änderungen vornehmen wollen, machen Sie diese möglichst rasch. So können Sie sich daran gewöhnen.

Tragen Sie eine «Alzheimerkarte» bei sich, auf der steht, dass Sie an einer Demenz erkrankt sind. Bringen Sie neben dem Telefon zu Hause einen gut lesbaren Zettel an, auf dem folgende Informationen stehen: Ihr Name, Ihre Adresse und die Telefonnummern von Familienmitgliedern, Freunden, dem Hausarzt, der Ambulanz und der Polizei.

Hauspflegeservice.ch GmbH ist seit über 10 Jahren in diesen wichtigen Fragen mit Erfahrung und Kompetenz tätig. Nach der fundierten Abklärung durch die Family Nurse, bieten wir mit unseren, in Demenzbetreuung geschulten Seniopair®, die situativ angepasste Betreuung und Pflege.

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Margaretha Stettler, Geschäftsführerin

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Wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird, steht man als Angehöriger vor vielen Fragen. Allen voran vor dieser, ob man denjenigen zuhause pflegen oder in die Obhut einer Pflegeinstitution geben will. Reichen die eigene Zeit und Energie, für einen solchen Kraftakt? Sind die Kosten für eine Pflegeinstitution stemmbar? Was ist das Beste für Mama, Papa, Oma oder Opa?

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Die Betreuung von Angehörigen kann belastend sein. Wir vom Hauspflegeservice.ch stehen Ihnen gerne mit Hilfe und Coaching zur Seite.

Wenn eine angehörige Person betreuungsbedürftig wird, stehen plötzlich viele Fragen auf.

•    Möchte und kann ich die Betreuung selbst übernehmen? Welche anderen Möglichkeiten gibt es?
•    Wer unterstützt mich in meiner Betreuungsfunktion? Wo finde ich Unterstützung und Entlastung?

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