Auch jungen und gesunden Menschen machen die feucht-heissen Sommertage zu schaffen. Denken Sie bitte daran, dass dies bei unseren Senioren umso mehr der Fall ist. Darum für eine frische Brise und Schatten sorgen, möglichst am frühen Morgen gut durchlüften und für genügend verschiedene, erfrischende und auch Salze spendende Getränke sorgen.

Durst, so ein echtes Verlangen nach einem Glas Wasser? Dieses Gefühl ist manchen Älteren fremd. Leider, denn das kann unmerklich zu einem Flüssigkeitsmangel führen. Wie wichtig das kühle Nass ist, wissen viele gar nicht: Wasser hält die Haut straff und die Schleimhäute feucht und schützt so vor Krankheitserregern. Flüssigkeit lässt den Inhalt des Darms aufquellen und bringt Bewegung ins Organ. Wer zu wenig trinkt, muss mit Verstopfung rechnen. Wasser hält das Blut flüssig, sodass es alle Organe optimal versorgen kann. Nicht zuletzt das Gehirn, wo sich ein Flüssigkeitsdefizit zuerst als Müdigkeit äußert, später als Verwirrtheit. Schlimmstenfalls macht der Kreislauf schlapp.

Die gute Nachricht: Trinken Sie wieder genug, kommt alles zügig zurück ins Lot.

  1. Erinnern lassen
  2. Nicht nur, dass es manche Ältere kaum dürstet, Experten raten darüber hinaus: Trinken Sie, bevor der Durst kommt, denn der zeigt an, dass bereits ein Mangel vorliegt.
  3. Ritualisieren
  4. Gewohnheiten bestimmen unseren Alltag – auch beim Essen und Trinken. Drum prüfen Sie: Welche Getränke passen am besten in Ihren Tagesablauf? Ein Glas Wasser gleich nach dem Aufstehen, eine Saftschorle um zehn, oder ein "Fünf-Uhr-Tee" wie bei den Briten? Wer es gern herzhaft hat: Eine Tasse dünne Brühe geht auch
  5. Sich überlisten
  6. Sie müssen sich zum Trinken überwinden?Dann wählen Sie ein gedrungenes Glas, darin sieht das Wasser nach weniger aus als in einem gleich großen hohen Glas, so schaffen Sie Ihre Trinkmenge leichter. Wenn Sie ein Lieblingsglas haben, das Sie einfach gern in die Hand nehmen, ist es das richtige!
  7. Bereitstellen
  8. Wie viel haben Sie heute schon getrunken? Die meisten können das wohl gar nicht beantworten. "Wer sich gleich morgens seine Tagesration bereitstellt, ist auf der sicheren Seite". "Am besten an zentraler Stelle, etwa neben dem Kühlschrank, am Lesesessel oder am Fernseher." Das Glas gleich daneben.
  9. Abwechseln
  10.  Wasser lässt sich kalorienfrei aufpeppen mit etwas Zitronensaft oder Orangenschale. Diese waschen, dünn abschälen. Wichtig: Die Schale muss unbehandelt sein! Oder wie wär‘s mit fein gehackter Gurke und etwas Dill, frischen Ingwerscheiben oder Minzblättchen?
  11. Zum Essen trinken
  12. "Dass dadurch Verdauungssäfte verdünnt werden und ihre Wirkung verlieren, ist nicht belegt", sagen Ärzte. Trinken Sie also ruhig zu jeder Mahlzeit. Auch gut: ein Stück Melone oder Gurke zwischendurch. Diese bestehen zu mehr als 90 Prozent aus Wasser.
  13. Umdenken Einen Liter zum Frühstück und einen halben Mittags? "Nein", "auf Vorrat trinken geht leider nicht." Darum die Trinkmenge gleichmäßig über den Tag verteilen. Sie haben Sorge, nachts raus zu müssen? Trinken Sie um 18 Uhr die letzte Ration, so bleibt noch genug Zeit bis zum Zubettgehen.  

Demenz ist der Oberbegriff für mehr als 100 verschiedene Krankheiten, welche die Funktion des Gehirns beeinträchtigen. Besonders die geistigen, die sogenannten kognitiven Fähigkeiten wie das Denken, das Gedächtnis, die Orientierung und die Sprache sind bei Demenz betroffen. Dadurch sind erkrankte Personen im Verlauf der Demenz zunehmend in ihren Aktivitäten des täglichen Lebens und/oder des Berufs eingeschränkt und auf Hilfe angewiesen.

Verschiedenste Studien belegen seit Jahren, dass die Belastung durch praktische Betreuungsaufgaben mit zunehmender Schwere der Erkrankung stark zunimmt und auch krankheitsbedingte Verhaltensänderungen und Beziehungsverlust wiegen von Anfang an schwer. Subjektiv fühlen sich Frauen wegen persönlicher Einschränkungen durch die Pflege sowie mangelnde soziale Anerkennung noch mehr belastet als Männer.

Kleine Änderungen mit grosser Wirkung: eine hellere Glühbirne eindrehen, das Telefon gut zugänglich platzieren und die Teppiche mit Gleitschutzmatten unterlegen. Das sind alles Anpassungen, die Sie in Ihrer Wohnung meist selbständig vornehmen können.

Gemäss Bundesamt für Statistik wird sich die Anzahl der 65 Jährigen Wohnbevölkerung bis ins Jahr 2045 von 1,9 Millionen auf 3,8 Millionen verdoppeln. Das heisst es wird auch mehr Menschen geben, die zu Hause gepflegt werden und mehr Menschen, die jemanden zu Hause pflegen. Umfragen zufolge wünschen sich 84 Prozent der Senioren, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Viele der Senioren werden dabei von den eigenen Angehörigen gepflegt.

Beinahe die Hälfte aller Senioren über 80 Jahre stürzen einmal pro Jahr und leider sind die Verletzungen oft sehr kompliziert. Viele dieser Verletzten haben vor dem Unfall noch eigenständig zu Hause gelebt und verlieren nach dem Sturz Mobilität, Selbständigkeit und allzu oft die Möglichkeit .

Erfolgreich altern heisst nicht, keine Beschwerden zu haben, sondern Lernen, diese zu meistern.

Unsere Lebensqualität ist hoch und wir werden immer älter. Alle Untersuchungen zeigen zudem, dass ältere Menschen meist zufriedener sind als junge. Auch wenn wir sehr gesund leben und uns geistig, körperlich und sozial fit halten, können im höheren Alter Beschwerden auftreten, die unsere Lebensqualität beeinträchtigen.

Im Jahr 2017 haben rund 350'000 Personen Spitex Leistungen in Anspruch genommen und davon waren 73 Prozent älter als 65 Jahre alt. Insgesamt sind die geleisteten Pflegestunden nochmals deutlich auf über 16 Millionen angestiegen.

Ältere Fussgänger gehen langsamer und verlieren schneller das Gleichgewicht. Im Winter wird es noch dazu früher dunkel. Um im Strassenverkehr besser gesehen zu werden, sollten Senioren deshalb ihre Kleidung anpassen

Der SRF Einstein Beitrag informiert über ein Projekt im Bereich der Alzheimerforschung.
Denn der Pflegesektor steht angesichts der anhaltenden Alterung der Bevölkerung vor grossen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, gesellschaftliche Trends frühzeitig zu erkennen und Pflegeinnovationen zu entwickeln.

Die Demenz ist das Schreckgespenst unserer Zeit. Wir werden immer älter, bleiben aber geistig oft nicht fit.

In der Schweiz leben etwa 148‘000 an Demenz erkrankte Menschen. Alzheimer ist dabei etwa für 60 Prozent aller Demenz­-Erkrankungen verantwortlich. Die Krankheit tritt am häufigsten bei Personen über 65 auf.

Die Pflege eines Angehörigen zu Hause ist eine schwierige Aufgabe. Für die Familienmitglieder bedeutet das permanente Präsenz, was meist zu Lasten der Freizeit und der Zeit für sich selber geht. Hält eine solche Situation länger an, kann es zu Verschleisserscheinungen führen. Müdigkeit, Lustlosigkeit und höhere Anfälligkeit auf Krankheiten sind die Folge. 

 Eine gute Gesundheit ist die Voraussetzung um bis ins hohe Alter selbständig leben zu können und nicht oder nur beschränkt auf externe Hilfe angewiesen zu sein. Wichtige Faktoren sind Bewegung, Sport und eine ausgewogene Ernährung. Im höheren Alter kann bereits eine einfache Grippe die Selbständigkeit beeinträchtigen. Das belastet nicht nur die erkrankte Person, sondern vor allem auch deren Umfeld.

Im Tagesanzeiger vom 21.8.18 wird über illegale Geschäfte im Bereich der Pflegehilfe berichtet.

Auch wir treffen immer wieder auf solche, im Bericht beschriebenen Anbieter. HausPflegeService.ch distanziert sich ganz klar von solchen Praktiken. Unsere Pflegerinnen werden zu Schweizer Bedingungen angestellt. Sie erhalten einen angemessenen Lohn und regelmässige Weiterbildungen. HausPflegeService verfügt selbstverständlich über eine SECO Bewilligung hält sich an den bestehenden Gesamtarbeitsvertrag. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten.

Sicher stehen - sicher gehen

Der Sturz ist der häufigste Unfall im Haushalt, im Garten und in der Freizeit. Jährlich stürzen in der Schweiz rund 280'000 Personen. Leider sind zu 96 % ältere Personen von diesen Stürzen betroffen.

Was tun wenn sich Bewegen schwieriger wird und der Körper schmerzt?

Sicher stehen – sicher gehen. Bleiben Sie kräftig und mobil mit einfachen Übungen.

Pflege zu Hause bei Demenz

In der Pflege und Betreuung zu Hause nehmen wir von der Hauspflegeservice.ch GmbH die Menschen, ob mit Demenz oder einem anderen chronischen Krankheitsverlauf, zuerst als Menschen wahr und ernst.

Unser Ziel im Family Nursing ist es, den Bedarf der zu Betreuenden und ihren Familien kennen zu lernen um dann, so erfolgreich und so gelassen wie möglich, gerade für Menschen mit Einschränkungen, den Alltag wertschätzend sowie ihren Vorlieben und ihrem Bedarf entsprechend, zu gestalten.

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