Immer wieder werden ältere Menschen Opfer von Betrügern. Einige Banden suchen sich gezielt Senioren aus, weil sie sie für wehr- oder arglos halten. Die sieben dreistesten Tricks der Abzocker hier als Zusammenfassung:  

Die Kriminellen sind gerissen und feilen an ihren Betrugsmaschen. Um ihre Opfer hereinzulegen, geben sich manche Diebe sogar als Polizisten aus.

Oft verändern sich bei Menschen mit Demenz im Verlauf der Krankheit der Charakter und das Verhalten: Zum Beispiel kann sich eine betroffene Person plötzlich über etwas ganz Banales aufregen. Dies mag sich durch eine defensive Haltung, starke Reizbarkeit oder kategorische Ablehnung äussern. Manchmal fallen die Reaktionen auch heftiger aus:

Der Hochsommer ist da und bringt die Schweiz ins Schwitzen. Die Hitze macht vielen Menschen zu schaffen – besonders Älteren. Ihre Körper reagieren oftmals viel extremer auf die hohen Temperaturen. Wer im Alter den Sommer richtig genießen will, sollte deshalb ein paar Tipps beachten.

Wenn Angehörige Anzeichen von Alzheimer/Demenz zeigen, ist das für die Familie in den meisten Fällen eine herausfordernde Situation. Der schleichende Verlauf macht es anspruchsvoll, im jeweiligen Stadium die richtigen Entscheidungen zu fällen. Es ist für die Angehörigen auch ein schmerzhafter Prozess mitzuerleben wie ein Familienmitglied zunehmend vergisst und in anderen Realitäten lebt.

Berufstätig sein und sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern, das betrifft immer mehr Menschen.

Die Schweiz altert und seit Jahren steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen stark an.

Viele Angehörige werden zu Hause gepflegt und mehr als 70% der pflegenden Angehörigen sind Frauen. Diese Angehörigen befinden sich in einer Sandwich Position. Sie müssen sich gleichzeitig um ihre Kinder und um zu pflegende Familienmitglieder kümmern.

Zusätzlich noch einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen ist sehr herausfordernd das zeigt eine Statistik aus dem Jahr 2018.

Der Zeitaufwand für die Angehörigenpflege ist beachtlich. Im Schnitt beansprucht so eine Pflege weit über 34 Stunden pro Woche für die Hauptpflegeperson. Es ist daher nicht verwunderlich, dass über 75 % der Befragten angibt, dass die Pflegesituation sie stark beansprucht. Ein erheblicher Teil der Pflegenden muss deshalb die  Berufstätigkeit entweder stark einschränken und infolge der Doppelbelastung reduzieren.

Lebensqualität im Alter heisst, so lange wie möglich zu Hause wohnen. Das Betreuungs- und Pflegesystem des HausPflegeservice ermöglicht das auf einzigartige Weise. Die modularen Dienstleistungen des HausPflegeService ermöglichen, dass Senioren so lange Sie wünschen zu Hause wohnen können. Dabei werden die Wünsche und Leistungen der gesamten Familie mit einbezogen.

Für die Entlastung der pflegenden Angehörigen gibt es auch Entlastung durch die stundenweise Betreuung für Seniorinnen und Senioren, die noch selbständig zu Hause leben können, sich aber stundenweise Betreuung und Begleitung wünschen, haben wir ebenfalls das richtige Angebot. Unsere Angebote beginnen bei 2 Stunden pro Woche und können flexibel angepasst werden. www.seniorenbetreuung.hauspflegeservice.ch

Kostenloses Webinar am Donnerstag, 23. September von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Erfahren Sie wie Angehörige von pflegebedürftigen Menschen die Situation meistern können. Viele Fragen die sich eröffnen werden hier beantwortet. Und wenn nicht, dann stellen Sie diese Fragen Margaretha Stettler.
Mehr Informationen finden Sie auf der Anmeldeseite.

Sie sind seit mehr als 10 Jahren Geschäftsführerin des Hauspflegeservice. Wie hat sich in dieser Zeit die häusliche Pflege verändert?

Die häusliche Pflege hat an Komplexität gewonnen. Es gibt nun viel mehr gesetzliche Regelungen, die beachtet und erfüllt sein müssen. Von den Familien her, sind die Aufgabenstellungen schwieriger geworden und Hilfe wird oft erst sehr spät in Anspruch genommen.

Was zeichnet das System Hauspflegeservice im speziellen aus?

Das Family Nursing Konzept nach M.L. Friedmann. Es zeichnet sich dadurch aus, dass der grösstmöglichen Gesundheit der ganzen Familie grosse Aufmerksamkeit gegeben wird. Sprich, dass wir mit unseren Betreuungs-, Pflege- und Beratungsleistungen uns ganz auf den aktuellen Bedarf der ganzen Kundenfamilie einstellen.

Worin unterscheidet sich das System Hauspflegeservice gegenüber anderen Anbietern?

Vor allem durch das Family Nursing System nach der Theorie von M.L. Friedemann. Das bedeutet, dass unsere Mitarbeiter die bei den Kunden wohnen durch die Family Nurse unterstützt und geführt werden. Ausserdem wird die Arbeit kontrolliert und die Qualität der Betreuung sichergestellt. Dies bringt  für die Familien insgesamt eine grosse Sicherheit. Als weiteren Punkt sind wir als private Spitex so in den Gesundheitsdienst integriert und somit ist für die Kundenfamilie durch den Beitrag der Krankenkassen an die Pflegeleistungen, eine deutliche Kostenreduktion möglich.

Wie integrieren Sie alle beteiligten Partner und insbesondere die Familie der zu pflegenden Personen erfolgreich in ihr System?

Wir passen unser System dem Bedarf der Familien an und koordinieren unsere Leistungen mit allen beteiligten Partnern, mit dem Ziel der grösstmöglichen Sicherheit und Lebensqualität für die Kunden und ihre Familie.

Wie kam es dazu die PflegerInnen Seniopair zu nennen und was ist eine Seniopair genau?

Der Name ist entstanden weil wir das doch recht ungewöhnliche Jobprofil in einem Wort genauer beschreiben wollten: Seniopair enthält das Aupair, das in der Schweiz sehr bekannt und schon lange in der Kinderbetreuung akzeptiert ist. Wie ein Aupair teilt auch das Seniopair Lebern mit der Gastfamilie

Können Sie uns die Aufgaben der Family Nurse erklären?

Die Family Nurse ist verantwortlich dafür, dass das Leben der uns anvertrauten Kunden so gestaltet wird wie die Kundenfamilen sich dies wünschen. Die Family Nurse hilft mit die passenden Seniopair für die Familie zu finden, einzuführen und zu instruieren, ist Ansprechpartnern und Koordinatorin für alle Belange der Kundenfamilie, der sonst vorhandenen Partner vor Ort und garantiert die angepasste Pflege. Die Family Nurse ist auch  Ansprechperson für die Krankenkassen.

Welche speziellen Herausforderungen stellen sich in Ihrem Arbeitsalltag?

Es gilt hauptsächlich die bestmögliche Beratung der Interessentenfamilien, die oft im Entscheidungsnotstand sind, zu erreichen. Wir wollen eine zuverlässige Partnerschaft mit den Kundenfamilien, den Seniopair und den Behörden erstellen.

Von welchen Vorteilen und Kostengutsprachen können Ihre Kunden profitieren?

Wir sprechen insbesondere die Vergütungen von Krankenkassen an und auch die Hilflosen Entschädigungen der AHV Ausgleichskassen. Damit sind die  finanziellen, aktuell vorhandenen Unterstützungen, für die Kunden aufgezählt. Wir helfen unseren Kunden alle möglichen finanziellen Vorteile verfügbar zu machen und können die auch effizient erreichen. Der grösste Vorteil ist und bleibt aber das die Kunden in ihrem vertrauten zu Hause mit grosser Autonomie und angepasster Hilfeleistung wohnen bleiben können.

Für wen eignen sich die Leistungen des Hauspflegeservice besonders?

Für alle, die für kurze oder lange Zeit Unterstützung benötigen um ihr Leben so wie sie es mögen, weiterführen zu können. Einzige Einschränkung ist, dass es Raum haben muss damit Hilfe und Unterstützung möglich ist. Die Seniopair wohnt beim Kunden und muss einen eigenen Raum zur Verfügung haben.

Wie funktioniert die häusliche Pflege System Hauspflegeservice in der Zeit des Corona Virus?

Die häusliche Pflege und Betreuung so wie wir sie anbieten gibt gerade in Pandemiezeiten eine hohe Sicherheit dadurch,  dass nur wenige Menschen ganz nah bei den zu betreuenden Menschen sind. Mit Sensibilisierung, Kontrolle, und Unterstützung der Mitarbeiterinnen auf Ihren Reisewegen konnten wir unser Ziel, keinem Kunden das Virus zu bringen erfüllen. Aktuell sind wir am Organisieren von Impfterminen für unser Personal und testen unser Personal vor jedem Einsatz.  Immer mit dem Ziel grosser Sicherheit für Kunden und Mitarbeitende.

Wie stehen Sie und Ihre MitarbeiterInnen zur Impfung gegen das Corona Virus?

Wir unterstützen die Impfkampagne sehr und motivieren unsere Mitarbeitenden sich rasch impfen zu lassen.

Wie sehen Sie die Zukunft und die Entwicklung der häuslichen Pflege für die kommenden Jahre?

Ich denke, dass der Bedarf und der Wunsch sein eigenes Altern so autonom wie möglich zu gestalten nach wie vor gross ist. Dem folgt die Erkenntnis der Behörden.

Was halten Sie von den Entwicklungen der Pflege Roboter und was wird das für einen  Einfluss in der Pflege haben?

Der Pflegeroboter wird sicher ein grosses Thema werden. Digitale Helfer werden jetzt schon in Ansätzen genutzt um die Sicherheit zu erhöhen. In den nächsten Jahren werden Roboter in der Pflege mit einzelnen spezifischen Aufgaben Einzug halten. Im asiatischen Raum, z.Bsp. Japan, ist dieser Prozess schon viel weiter fortgeschritten als in Europa.

Wie wird die Bedeutung der Pflegeroboter in der Pflege in 10 Jahren sein?

Das ist schwierig zu sagen. Je nach Entwicklungsgeschwindigkeit werden Roboter sicherlich einfachere Teile der Pflege schon bald übernehmen können. Doch den Menschen als Gesprächs- und Problemlösungspartner wird der Roboter wohl weder kurz- noch mittel-fristig  ablösen können.

Was für Tipps geben Sie den Menschen, die pflegebedürftige Angehörige haben?

Sprechen Sie miteinander! Stehen Sie zu Ihren eigenen Bedürfnissen und holen Sie sich für die Teile die die Familie strapazieren früh genug Hilfe und Unterstützung. Lieber früher Fachberatung in Anspruch nehmen und schrittweise angepasst Hilfeleistungen einführen, als dann notfallmässig eingreifende Veränderungen vollziehen zu müssen.

Frau Stettler, wir danken Ihnen für dieses Interview.

Kostenloses Webinar am Donnerstag, 22. April von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Erfahren Sie wie Angehörige von pflegebedürftigen Menschen die Situation meistern können. Viele Fragen die sich eröffnen werden hier beantwortet. Und wenn nicht, dann stellen Sie diese Fragen Margaretha Stettler.

Zur Eindämmung des Coronavirus sind wir weiterhin alle gefordert. Wir müssen uns an alle Hygiene- und Distanzregeln sowie an die Maskenpflicht halten, um uns selbst und andere vor einer Ansteckung zu schützen. Dies gilt speziell auch in der häuslichen 24 Stunden Pflege und in der Familie.

Wir rufen alle Menschen im Alter ab 50 Jahren auf, sich sobald als möglich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Auf diesem Weg leisten insbesondere die Seniorinnen und Senioren einen dreifachen Beitrag: an die eigene Gesundheit, an die Wirtschaft und an die Generationensolidarität.

Das Coronavirus verändert den Alltag von Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und auch für Gesundheitsfachpersonen. Plötzlich sind sie mit Besuchseinschränkungen in Pflegeheimen bis hin zu Besuchsverboten oder geschlossenen Tageskliniken konfrontiert. Gleichzeitig ist der Schutz vor einer Infektion zentral, besonders bei Risikogruppen.

Damit ältere Menschen die Chance auf ein zufriedenes Leben haben, braucht es ein funktionierendes Umfeld, ausreichende Finanzen und bedarfsgerechte Betreuungsangebote.

Eine Studie der Pro Senectute zeigt dies deutlich

 

Hauspflegeservice.ch bietet seit über 10 Jahren eine massgeschneiderte 24 Stunden Betreuung für ältere Menschen an. Neu jetzt auch Betreuungen ab 2 Stunden pro Woche. Immer mit dem Ziel möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben zu können.

Sie pflegen seit längerer Zeit Ihren Vater, Ihre Mutter oder andere Angehörige. Bei dieser anspruchsvollen Aufgabe ist häufige Präsenz und permanente Erreichbarkeit gefordert. Manchmal sind Sie stolz auf sich, wie Sie das alles meistern und für die Angehörigen da sind.

Am Freitag, 30. Oktober 2020 ist der Tag der Angehörigen deren unverzichtbares Engagement eine grosse Hilfe ist. 

Menschen, die Angehörige betreuen, leisten täglich Grosses. Ihnen allen gehört unser Dank, denn ohne sie wäre vieles unmöglich. Betreuende Angehörige sind meist Belastungen, Sorgen und Ängsten ausgesetzt.

 Der Anteil der Generation 65+ steigt in der Schweiz stetig an, von 1,5 Millionen im Jahr 2015 auf 2,2 Millionen im Jahr 2030. Besonders bei den Verkehrsteilnehmern ist die starke Zunahme offensichtlich.

Leider hat in den letzten Jahren die an schweren Verkehrsunfällen beteiligten und geschädigten Personen der Altergruppe 65+ zwischen 2006 und 2017 stark zugenommen.

Wird die Pflege auf ärztliche Anordnung von einem anerkannten „Leistungserbringer“ (wie z.B. von einer Spitex-Organisation) erbracht, so haben die Krankenkassen einen durch Gesetz und Verordnung festgelegten Beitrag an die Kosten zu leisten.

Bereits im 65ten Lebensjahr stürzt jede/r drittte mindestens einmal und in der neunten Lebensdekade haben bereits eine von drei Frauen und einer von sechs Männern einen Hüftbruch erlitten.

Vitamin D hat ein belegtes Potential, das Älter-Werden ohne Sturz und Bruch zu unterstützen, und dies kostengünstig und in einer einfachen Handhabung.

Mehr Informationen

Wir möchten über Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten werden

Broschüre downloaden

Broschuere herunterladen

News

Betrug von Senioren in der Coronakrise

Immer wieder werden ältere Menschen Opfer von Betrügern. Einige Banden suchen sich gezielt Senioren aus, weil sie sie für wehr- oder arglos halten. Die sieben dreistesten Tricks der Abzocker hier...

mehr erfahren

Alzheimer mit Aggressionen umgehen

Oft verändern sich bei Menschen mit Demenz im Verlauf der Krankheit der Charakter und das Verhalten: Zum Beispiel kann sich eine betroffene Person plötzlich über etwas ganz Banales aufregen. Dies...

mehr erfahren

Weniger Wasser im Körper, geringeres Durstgefühl

Der Hochsommer ist da und bringt die Schweiz ins Schwitzen. Die Hitze macht vielen Menschen zu schaffen – besonders Älteren. Ihre Körper reagieren oftmals viel extremer auf die hohen Temperaturen...

mehr erfahren

Alzheimer: Kundengeschichte aus der Praxis

Wenn Angehörige Anzeichen von Alzheimer/Demenz zeigen, ist das für die Familie in den meisten Fällen eine herausfordernde Situation. Der schleichende Verlauf macht es anspruchsvoll, im jeweiligen Stadium die richtigen Entscheidungen...

mehr erfahren

Wenn Angehörige Ihren Beruf aufgeben

Berufstätig sein und sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern, das betrifft immer mehr Menschen. Die Schweiz altert und seit Jahren steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen stark an. Viele Angehörige werden zu Hause...

mehr erfahren

Weiteres Webinar 23. September 2021

Kostenloses Webinar am Donnerstag, 23. September von 18:00 bis 19:00 Uhr. Erfahren Sie wie Angehörige von pflegebedürftigen Menschen die Situation meistern können. Viele Fragen die sich eröffnen werden hier beantwortet. Und...

mehr erfahren

Interview mit Margaretha Stettler

Sie sind seit mehr als 10 Jahren Geschäftsführerin des Hauspflegeservice. Wie hat sich in dieser Zeit die häusliche Pflege verändert? Die häusliche Pflege hat an Komplexität gewonnen. Es gibt nun viel...

mehr erfahren

Kostenloses Webinar

Kostenloses Webinar am Donnerstag, 22. April von 18:00 bis 19:00 Uhr. Erfahren Sie wie Angehörige von pflegebedürftigen Menschen die Situation meistern können. Viele Fragen die sich eröffnen werden hier beantwortet. Und...

mehr erfahren

Sichere "häusliche Pflege" in der Coronazeit

Zur Eindämmung des Coronavirus sind wir weiterhin alle gefordert. Wir müssen uns an alle Hygiene- und Distanzregeln sowie an die Maskenpflicht halten, um uns selbst und andere vor einer Ansteckung...

mehr erfahren