Kostenloses Webinar am Donnerstag, 22. April von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Erfahren Sie wie Angehörige von pflegebedürftigen Menschen die Situation meistern können. Viele Fragen die sich eröffnen werden hier beantwortet. Und wenn nicht, dann stellen Sie diese Fragen Margaretha Stettler.

Zur Eindämmung des Coronavirus sind wir weiterhin alle gefordert. Wir müssen uns an alle Hygiene- und Distanzregeln sowie an die Maskenpflicht halten, um uns selbst und andere vor einer Ansteckung zu schützen. Dies gilt speziell auch in der häuslichen 24 Stunden Pflege und in der Familie.

Wir rufen alle Menschen im Alter ab 50 Jahren auf, sich sobald als möglich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Auf diesem Weg leisten insbesondere die Seniorinnen und Senioren einen dreifachen Beitrag: an die eigene Gesundheit, an die Wirtschaft und an die Generationensolidarität.

Das Coronavirus verändert den Alltag von Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und auch für Gesundheitsfachpersonen. Plötzlich sind sie mit Besuchseinschränkungen in Pflegeheimen bis hin zu Besuchsverboten oder geschlossenen Tageskliniken konfrontiert. Gleichzeitig ist der Schutz vor einer Infektion zentral, besonders bei Risikogruppen.

Damit ältere Menschen die Chance auf ein zufriedenes Leben haben, braucht es ein funktionierendes Umfeld, ausreichende Finanzen und bedarfsgerechte Betreuungsangebote.

Eine Studie der Pro Senectute zeigt dies deutlich

 

Hauspflegeservice.ch bietet seit über 10 Jahren eine massgeschneiderte 24 Stunden Betreuung für ältere Menschen an. Neu jetzt auch Betreuungen ab 2 Stunden pro Woche. Immer mit dem Ziel möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben zu können.

Sie pflegen seit längerer Zeit Ihren Vater, Ihre Mutter oder andere Angehörige. Bei dieser anspruchsvollen Aufgabe ist häufige Präsenz und permanente Erreichbarkeit gefordert. Manchmal sind Sie stolz auf sich, wie Sie das alles meistern und für die Angehörigen da sind.

Am Freitag, 30. Oktober 2020 ist der Tag der Angehörigen deren unverzichtbares Engagement eine grosse Hilfe ist. 

Menschen, die Angehörige betreuen, leisten täglich Grosses. Ihnen allen gehört unser Dank, denn ohne sie wäre vieles unmöglich. Betreuende Angehörige sind meist Belastungen, Sorgen und Ängsten ausgesetzt.

 Der Anteil der Generation 65+ steigt in der Schweiz stetig an, von 1,5 Millionen im Jahr 2015 auf 2,2 Millionen im Jahr 2030. Besonders bei den Verkehrsteilnehmern ist die starke Zunahme offensichtlich.

Leider hat in den letzten Jahren die an schweren Verkehrsunfällen beteiligten und geschädigten Personen der Altergruppe 65+ zwischen 2006 und 2017 stark zugenommen.

Wird die Pflege auf ärztliche Anordnung von einem anerkannten „Leistungserbringer“ (wie z.B. von einer Spitex-Organisation) erbracht, so haben die Krankenkassen einen durch Gesetz und Verordnung festgelegten Beitrag an die Kosten zu leisten.

Bereits im 65ten Lebensjahr stürzt jede/r drittte mindestens einmal und in der neunten Lebensdekade haben bereits eine von drei Frauen und einer von sechs Männern einen Hüftbruch erlitten.

Vitamin D hat ein belegtes Potential, das Älter-Werden ohne Sturz und Bruch zu unterstützen, und dies kostengünstig und in einer einfachen Handhabung.

Für die meisten Menschen ist der Sommer die schönste Zeit im Jahr. Doch für viele von uns sind die heissen und langen Tage ein grosses Problem. In Städten kann das Thermometer an heissen Sommertagen ganz besonders hoch klettern. Dauern Hitzeperioden länger, kann dies besonders für ältere Menschen gesundheitlich sehr belastend sein.

 Die Spitex bildet ein wichtiges Glied in der Versorgungskette und ermöglicht getreu dem Prinzip «ambulant vor stationär» vielen Patientinnen und Patienten, sich zu Hause behandeln oder pflegen zu lassen oder nach einem Eingriff im Spital möglichst rasch nach Hause in die vertraute Umgebung zurückzukehren. Alle Spitex-Institutionen benötigen vor ihrer Betriebsaufnahme eine Betriebsbewilligung der Gesundheitsdirektion.

Tipps und Informationen für Menschen, die ihre Angehörigen pflegen.

Sie kümmern sich seit einiger Zeit um ein pflegebedürftiges Familienmitglied. Sie machen Botengänge, verhandeln mit Krankenkassen und legen bei der Pflege selber Hand an:

Ihr Schlüsselwort: FINDEN

Alle pflegenden Angehörigen machen innerlich denselben Weg durch. Sie gehen durch sechs Phasen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Weil dieser Weg einer Expedition gleicht, nennen wir die Phasen Etappen. Um eine grosse Tour erfolgreich bewältigen zu können, muss man körperlich, seelisch und mental fit sein.

Die Corona-Pandemie verkleinert unseren Bewegungsradius merklich: Um uns selbst und unsere Mitmenschen zu schützen, sind wir aufgefordert, wenn immer möglich zu Hause zu bleiben und physische Kontakte aufs notwendige Minimum mit entsprechendem Abstand zu beschränken.

Die Pflege zu Hause und im gewohnten Umfeld gewinnt während der Corona Pandemie ganz klar an Stellenwert. Lebensqualität im Alter heisst, so lange wie möglich zu Hause wohnen. Das Betreuungs- und Pflegesystem des HausPflegeservice ermöglicht das auf einzigartige Weise. Die modularen Dienstleistungen des HausPflegeService ermöglichen, dass Senioren so lange Sie wünschen zu Hause wohnen können. Dabei werden die Wünsche und Leistungen der gesamten Familie mit einbezogen.

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat nichts den Lebensalltag der Menschen so einschneidend verändert wie das neue Corona-Virus. Die Pandemie erfasst alle Aspekte unseres Alltags. Aber es gibt auch eine andere Seite: Der Kampf gegen die Ausbreitung setzt Energien in Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft frei und fördert die Solidarität in der Bevölkerung.

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Kostenloses Webinar

Kostenloses Webinar am Donnerstag, 22. April von 18:00 bis 19:00 Uhr. Erfahren Sie wie Angehörige von pflegebedürftigen Menschen die Situation meistern können. Viele Fragen die sich eröffnen werden hier beantwortet. Und...

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