Nur noch wenige Tage bis zum Welt Alzheimertag vom 21. September 2019.

Auch dieses Jahr werden wieder viele Firmen und Organisationen die Stimme für Demenzbetroffene erheben. Auch sind schweizweit viele Aktionen geplant.

Nach der Diagnose Demenz erleben Betroffene und ihre Angehörigen unterschiedliche Gefühle. Mal sind sie verunsichert, mal wütend, niedergeschlagen oder ängstlich. Trotz aller Emotionen gilt es nun, sich auf das Leben mit Demenz einzurichten.

Viele Menschen mit Demenz haben bis zur Diagnose einen langen Weg hinter sich. Über längere Zeit machten sich Veränderungen bemerkbar. Dann kam es zum Kontakt mit der Hausärztin oder dem Hausarzt. In zahlreichen Untersuchungen wurden der Körper und die Leistungsfähigkeit des Gehirns überprüft. Andere Krankheiten schloss man aus.

Am Schluss haben ihnen die Ärzte, die Expertinnen und Experten der Memory Klinik die Diagnose «Demenz» mitgeteilt. Das alles braucht für viele Betroffene eine Portion Mut und Durchhaltevermögen! Die Demenz-Diagnose ist wichtig. Denn sie ist die Grundlage für die nächsten Schritte! Viele Menschen mit Demenz und betreuende Angehörige haben sich danach neu einrichten können.

Leben mit der Krankheit
Den Alltag angehen Arzttermine
Für die Zukunft vorsorgen
Wo es weitere Hilfe gibt

Das Zuhause anpassen Damit Sie sich daheim möglichst lange sicher und wohl fühlen, sollten Sie sich zusammen mit der Familie ein paar Anpassungen überlegen:

  • Können Sie sich gut in der Wohnung orientieren? Eine einfach eingerichtete und gut ausgeleuchtete Wohnung hilft Ihnen sich zurechtzufinden.
  • Können Sie sich gut und gefahrlos in der Wohnung bewegen? Entfernen Sie allfällige Hindernisse und Gefahrenquellen.
  • Elektrische Geräte können zur Gefahr werden. Schaffen Sie sich Geräte an, die nach einer gewissen Zeit von selbst ausschalten.
  • Ist die Zimmeraufteilung für Sie ideal? Wenn Sie grössere Änderungen vornehmen wollen, machen Sie diese möglichst rasch. So können Sie sich daran gewöhnen.

Tragen Sie eine «Alzheimerkarte» bei sich, auf der steht, dass Sie an einer Demenz erkrankt sind. Bringen Sie neben dem Telefon zu Hause einen gut lesbaren Zettel an, auf dem folgende Informationen stehen: Ihr Name, Ihre Adresse und die Telefonnummern von Familienmitgliedern, Freunden, dem Hausarzt, der Ambulanz und der Polizei.

Hauspflegeservice.ch GmbH ist seit über 10 Jahren in diesen wichtigen Fragen mit Erfahrung und Kompetenz tätig. Nach der fundierten Abklärung durch die Family Nurse, bieten wir mit unseren, in Demenzbetreuung geschulten Seniopair®, die situativ angepasste Betreuung und Pflege.

Im Bereich Haus und Freizeit ereignen sich jährlich mehr als 560 000 Unfälle, rund die Hälfte davon sind Sturzunfälle. 80 000 Stürze betreffen ältere Menschen, 1330 davon verlaufen tödlich. Stürze verursachen neben Kosten in Milliardenhöhe grosses Leid und haben oft den Verlust der Unabhängigkeit zur Folge.

 Das Krankheitsbild der Demenz ist nicht eindeutig, sondern fasst bestimmte Symptome zusammen. Diese können alle bei einem einzelnen Patienten auftreten, aber auch nur einige davon. Allgemein wird unter Demenz ein fortschreitender Zustand beschrieben, bei dem die Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses immer weiter abnimmt. Dadurch kommt es ebenfalls häufig zu Veränderungen in der Persönlichkeit und im zwischenmenschlichen Verhalten.

Eine Demenz beginnt immer schleichend.

  1. Vergesslichkeit & Verwirrung
  2. Depression
  3. Aggressivität & Gereiztheit
  4. Persönlichkeitsveränderungen
  5. Verlust des Geruchssinns
  6. Halluzinationen & Wahnvorstellungen
  7. Sprachliche Schwierigkeiten
  8. Orientierungslosigkeit
  9. Probleme im Alltag
  10. Abnehmende Aktivität

Stellen Sie eines oder mehrere der oben genannten Symptome an sich selbst oder bei einem Angehörigen fest, scheuen Sie sich nicht, zu einem Arzt zu gehen. Erst dieser kann Ihnen eine gesicherte Diagnose liefern. Und je früher, die Demenz erkannt wird, umso eher kann die Therapie beginnen. Meist erfolgt diese medikamentös, aber auch zu Hause können Sie dementen Menschen das Leben erleichtern, zum Beispiel mit Hilfsmitteln wie Rollatoren oder Umbauten im Bad. Helfen können ebenfalls Sensor-Türmatten, um orientierungslose Menschen zu schützen.

Der Krankheit geht ein langes Stadium der Verunsicherung mit Verhaltensauffälligkeiten voraus. Der Patient und seine Angehörigen nehmen wahr, dass etwas nicht stimmt auch wenn das nicht angesprochen wird. Leider werden die Diagnosen oft nur hinter vorgehaltener Hand mitgeteilt, um den Patienten zu schonen. Nur offene Information schafft aber Klarheit und ist die Voraussetzung für die Verarbeitung der Krankheit. Wichtig ist, dass die Betroffenen und Ihre Familien nach der Diagnose nicht alleine gelassen werden. Hauspflegeservice.ch GmbH ist seit über 10 Jahren in diesen wichtigen Fragen mit Erfahrung und Kompetenz tätig.

Nach der fundierten Abklärung durch die Family Nurse, bieten wir mit unseren, in Demenzbetreuung geschulten Seniopair® , die situativ angepasste Betreuung und Pflege.

Auch jungen und gesunden Menschen machen die feucht-heissen Sommertage zu schaffen. Denken Sie bitte daran, dass dies bei unseren Senioren umso mehr der Fall ist. Darum für eine frische Brise und Schatten sorgen, möglichst am frühen Morgen gut durchlüften und für genügend verschiedene, erfrischende und auch Salze spendende Getränke sorgen.

Demenz ist der Oberbegriff für mehr als 100 verschiedene Krankheiten, welche die Funktion des Gehirns beeinträchtigen. Besonders die geistigen, die sogenannten kognitiven Fähigkeiten wie das Denken, das Gedächtnis, die Orientierung und die Sprache sind bei Demenz betroffen. Dadurch sind erkrankte Personen im Verlauf der Demenz zunehmend in ihren Aktivitäten des täglichen Lebens und/oder des Berufs eingeschränkt und auf Hilfe angewiesen.

Verschiedenste Studien belegen seit Jahren, dass die Belastung durch praktische Betreuungsaufgaben mit zunehmender Schwere der Erkrankung stark zunimmt und auch krankheitsbedingte Verhaltensänderungen und Beziehungsverlust wiegen von Anfang an schwer. Subjektiv fühlen sich Frauen wegen persönlicher Einschränkungen durch die Pflege sowie mangelnde soziale Anerkennung noch mehr belastet als Männer.

Kleine Änderungen mit grosser Wirkung: eine hellere Glühbirne eindrehen, das Telefon gut zugänglich platzieren und die Teppiche mit Gleitschutzmatten unterlegen. Das sind alles Anpassungen, die Sie in Ihrer Wohnung meist selbständig vornehmen können.

Gemäss Bundesamt für Statistik wird sich die Anzahl der 65 Jährigen Wohnbevölkerung bis ins Jahr 2045 von 1,9 Millionen auf 3,8 Millionen verdoppeln. Das heisst es wird auch mehr Menschen geben, die zu Hause gepflegt werden und mehr Menschen, die jemanden zu Hause pflegen. Umfragen zufolge wünschen sich 84 Prozent der Senioren, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Viele der Senioren werden dabei von den eigenen Angehörigen gepflegt.

Beinahe die Hälfte aller Senioren über 80 Jahre stürzen einmal pro Jahr und leider sind die Verletzungen oft sehr kompliziert. Viele dieser Verletzten haben vor dem Unfall noch eigenständig zu Hause gelebt und verlieren nach dem Sturz Mobilität, Selbständigkeit und allzu oft die Möglichkeit .

Erfolgreich altern heisst nicht, keine Beschwerden zu haben, sondern Lernen, diese zu meistern.

Unsere Lebensqualität ist hoch und wir werden immer älter. Alle Untersuchungen zeigen zudem, dass ältere Menschen meist zufriedener sind als junge. Auch wenn wir sehr gesund leben und uns geistig, körperlich und sozial fit halten, können im höheren Alter Beschwerden auftreten, die unsere Lebensqualität beeinträchtigen.

Im Jahr 2017 haben rund 350'000 Personen Spitex Leistungen in Anspruch genommen und davon waren 73 Prozent älter als 65 Jahre alt. Insgesamt sind die geleisteten Pflegestunden nochmals deutlich auf über 16 Millionen angestiegen.

Ältere Fussgänger gehen langsamer und verlieren schneller das Gleichgewicht. Im Winter wird es noch dazu früher dunkel. Um im Strassenverkehr besser gesehen zu werden, sollten Senioren deshalb ihre Kleidung anpassen

Der SRF Einstein Beitrag informiert über ein Projekt im Bereich der Alzheimerforschung.
Denn der Pflegesektor steht angesichts der anhaltenden Alterung der Bevölkerung vor grossen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, gesellschaftliche Trends frühzeitig zu erkennen und Pflegeinnovationen zu entwickeln.

Die Demenz ist das Schreckgespenst unserer Zeit. Wir werden immer älter, bleiben aber geistig oft nicht fit.

In der Schweiz leben etwa 148‘000 an Demenz erkrankte Menschen. Alzheimer ist dabei etwa für 60 Prozent aller Demenz­-Erkrankungen verantwortlich. Die Krankheit tritt am häufigsten bei Personen über 65 auf.

Die Pflege eines Angehörigen zu Hause ist eine schwierige Aufgabe. Für die Familienmitglieder bedeutet das permanente Präsenz, was meist zu Lasten der Freizeit und der Zeit für sich selber geht. Hält eine solche Situation länger an, kann es zu Verschleisserscheinungen führen. Müdigkeit, Lustlosigkeit und höhere Anfälligkeit auf Krankheiten sind die Folge. 

 Eine gute Gesundheit ist die Voraussetzung um bis ins hohe Alter selbständig leben zu können und nicht oder nur beschränkt auf externe Hilfe angewiesen zu sein. Wichtige Faktoren sind Bewegung, Sport und eine ausgewogene Ernährung. Im höheren Alter kann bereits eine einfache Grippe die Selbständigkeit beeinträchtigen. Das belastet nicht nur die erkrankte Person, sondern vor allem auch deren Umfeld.

Im Tagesanzeiger vom 21.8.18 wird über illegale Geschäfte im Bereich der Pflegehilfe berichtet.

Auch wir treffen immer wieder auf solche, im Bericht beschriebenen Anbieter. HausPflegeService.ch distanziert sich ganz klar von solchen Praktiken. Unsere Pflegerinnen werden zu Schweizer Bedingungen angestellt. Sie erhalten einen angemessenen Lohn und regelmässige Weiterbildungen. HausPflegeService verfügt selbstverständlich über eine SECO Bewilligung hält sich an den bestehenden Gesamtarbeitsvertrag. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten.

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